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Der Dom, der sich für uns öffnete: Wie Premotion international wurde

Mazda Mallorca

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Es ist ein gewöhnlicher Tag im Mailänder Dom. Am Vormittag strömen noch Besucherinnen und Besucher durch das Hauptschiff, dann, am frühen Nachmittag, wird der Dom geleert und für die Öffentlichkeit geschlossen. Durch das Haupttor, das sonst verschlossen bleibt, schreitet eine Gruppe von 30 Personen allein in den leeren Dom. Am Ende des Nachmittags sitzen sie dort, ganz für sich, während die Orgel erklingt, ein exklusives Konzert, das es sonst so nicht zu buchen gibt. Das war keine glückliche Fügung. Das war ein Anruf bei genau der richtigen Person.

Wie aus einer Zentralschweizer Agentur ein internationaler Partner wurde

Premotion ist in Luzern gross geworden, und dort sind unsere Wurzeln bis heute. Aber irgendwann haben unsere Kundinnen und Kunden angefangen, uns Fragen zu stellen, die über die Zentralschweiz, über die Schweiz hinausgingen. Könnt ihr das auch in Mallorca? Auch in Japan? Auch in Island? Wir hätten Nein sagen können. Stattdessen haben wir angefangen, Kontakte aufzubauen, Ort für Ort, Projekt für Projekt. Nicht über einen Katalog internationaler Anbieter, sondern über echte Beziehungen zu Menschen vor Ort, die genauso arbeiten wie wir: mit Sorgfalt, mit einem Netzwerk, das über Jahre gewachsen ist, und mit dem Ehrgeiz, jedes Mal etwas zu schaffen, das es so noch nicht gab. Heute sind wir dadurch keine Agentur, die zufällig auch international tätig ist. Wir sind ein lokal verwurzelter Partner mit einem internationalen Netzwerk, und genau diese Kombination ist unser grösster Vorteil.

Warum lokale Wurzeln und internationales Arbeiten zusammengehören

Man könnte meinen, eine grosse internationale Kette mit Büros in jeder Metropole sei im Vorteil. Unsere Erfahrung zeigt das Gegenteil. Grosse Ketten verkaufen oft Programme ab Stange, die sich von Stadt zu Stadt kaum unterscheiden. Wir dagegen bauen jedes Projekt von Grund auf neu, weil wir es können und weil wir es wollen. Unsere Kundinnen und Kunden buchen bei uns keine Reise, sie buchen ein Team, das jedes Detail persönlich verantwortet, egal ob das Ziel Luzern, Zürich oder

Mailand heisst. Diese Verlässlichkeit, die man normalerweise mit einem lokalen Partner verbindet, verlieren wir nicht, sobald ein Projekt die Landesgrenze überschreitet. Wir nehmen sie mit. Und genau deshalb sind unsere internationalen Kontakte so wichtig für uns. Sie sind keine Liste von Lieferanten. Sie sind der Grund, warum wir immer wieder Ideen entwickeln können, die andere nicht auf dem Radar haben, und warum wir Türen öffnen können, die für die meisten geschlossen bleiben.

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Die Geschichte hinter dem Dom

Die Anfrage klang zunächst unmöglich: der Mailänder Dom, geschlossen und geleert am frühen Nachmittag, ein Einzug durch das Haupttor, das normalerweise verschlossen bleibt, für eine Gruppe von 30 Personen, und zum Abschluss ein privates Orgelkonzert im Dom selbst. Genau für solche Momente zahlt sich unser Netzwerk aus. Über einen langjährigen Kontakt vor Ort, der um die Abläufe, die Ansprechpartner und die Möglichkeiten des Doms weiss, konnten wir das Unmögliche möglich machen: Der Dom wurde am frühen Nachmittag für die Öffentlichkeit geschlossen, unsere Gruppe schritt allein durch das sonst verschlossene Haupttor in den leeren Dom, und am Abend erklang für sie ein exklusives Orgelkonzert, das sie für einen Moment allein mit einem der eindrücklichsten Bauwerke Europas liess. Für die Gruppe war das kein Programmpunkt. Das war ein Erlebnis, das sie so nirgendwo hätten kaufen können, weil es nicht zum Verkauf stand. Es entstand, weil wir gefragt haben, weil wir die richtigen Leute kannten, und weil wir bereit waren, ein Projekt so lange zu verfolgen, bis aus einer Idee ein Erlebnis wurde.

Massgeschneidert statt ab Stange

Das ist der Kern dessen, was uns ausmacht: Wir verkaufen keine Standardprogramme. Jedes Projekt beginnt bei uns mit der Frage, was für diese eine Gruppe, dieses eine Unternehmen, diesen einen Anlass wirklich aussergewöhnlich wäre, und dann suchen wir so lange, bis wir einen Weg gefunden haben, es umzusetzen. Manchmal führt dieser Weg über unser Netzwerk in der Zentralschweiz. Manchmal führt er über einen Anruf nach Mailand, Bordeaux oder Reykjavik. Heute machen es sich viele einfach und lassen Ideen von einer KI erstellen. Auch wir nutzen künstliche Intelligenz, als Werkzeug, für Recherche, für erste Inspiration. Aber die Ideen und Konzepte, die am Ende zählen, kommen bei uns von Menschen. Das merken unsere Kundinnen und Kunden. Von Hand entwickelte, individuelle Ideen sind anders, emotionaler, sie tragen etwas in sich, das keine KI erzeugen kann. Wir spüren die Marke, die Werte, die Geschichte eines Unternehmens, wie es keine KI je könnte, und genau das fliesst in jedes Konzept ein, das wir entwickeln.

Diese Kombination, lokale Verwurzelung mit internationaler Reichweite, persönliche Betreuung mit einem Netzwerk, das Türen öffnet, ist der Grund, warum wir überzeugt sind: Für Unternehmen, die einen Partner suchen, der ihnen zu Hause und in der Welt draussen echte, massgeschneiderte Erlebnisse schafft, gibt es keine bessere Wahl als Premotion.

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